|
Wüßte ich nicht, daß GENERAL BOMB MACHINE aus Graz
stammen, ich hätte sie ohne zögern im Amiland angesiedelt, so
professionell gehen die Jungs bereits zu Werke. Das fängt beim
professionellen Artwork des quasi sechsten Bandmitgliedes KaRaSu
an (der auch live für die visuellen Effekte verantwortlich ist),
geht weiter über den Bombensound und endet nicht zuletzt bei den
Songs von GBM als Mischung aus FEAR FACTORY (Riffing), NEUROSIS
(Gesang, Groove-Parts) und etwas MESHUGGAH vergleichen, aber durchaus
mit jeder Menge eigenen Elementen, siehe bzw. höre Titeltrack,
bei dem ein |
| Launching another new release on the market CCP-Records prove
us that they never rest and that they don't deal with black metal
only as GENERAL BOMB MACHINE is a kind of band I've never heard
before on this label as you simply can't complain it to previous
releases of CCP-Records. "Love Your Dogma And Destroy It!"
is the slogan inside the CD inlay and by using their music that
has a spam of 21 minutes and five tracks. GENERAL BOMB MACHINE will
finally destroy each dogma - seeming to be a mixture of RAMMSTEIN,
PANTERA, MACHINE HEAD, STAHLHAMMER, SEPULTURA and a little bit of
KORN the band directly starts with the Opener "Seeled In Screwbay"
that is probably the worst song on this release and made me to put
this CD aside at first (year, that's what we're aiming to - the
band). Distorted vocals, strange sequencer work and guitars
that freak totally out characterizes this one. Luckily the band
is able to raise the level of playing culture with the following
song "Sunfever" that starts with an incredible bass play
by g/hard that gets very fast vocal-support by Cme and C- Tongue (strange names those guys have chosen). "Sunfever" is more a song that heads into the MACHINE HEAD/PANTERA direction but with nearly six minutes of playing time is has more space for experiments and strange parts that the previously mentioned bands never used. Something new in a business where everything is told to have been used already. Coming to the highlight of this CD we face the "Summerwine" that starts so calm and with such undistorted and melodies vocals that I got amazed again. Shortly after my first thoughts the hard site of GENERAL BOMB MACHINE appears again with smashing guitar riffs and aggressive vocals - including the outstanding synthesizer work performed by Hombre (also the responsible one for the drums). A really outstanding song the guys have created here with "Summerwine". The following one entitled "Embrace And Purify" sounds a little bit like a psycho freaking out (remember a clown called MARYLIN MANSON) but still has a special amount of power that surely crushes each dogma. "Dogma" is finished by the title-track that may be set equal to a fist in your face at the beginning - starting really harsh the guys slow down in the further progress of this one bringing in MACHINE HEAD-like (distorted) vocals again which are combined with brilliant synthesizer tunes ... ! All in all I think that you will need some time to get used to this CD but after some time it will display its true face and you should like this one. As it concerns myself I hope the guys don't expermiment that much on their (hopefully coming) full-length-CD but that they write more songs in the vein of "Summerwine", acceptabele! |
| Wirklich innovative metallische Musik mit ausgereifter multimedialer
Unterstützung beim Konzerteinsatz passiert paradoxerweise im steirischen
Weiz. Da GENERAL BOMB MACHINE ihr brillantes Werk "Dogma"
bedauerlicherweise auf CCP-Rec. in Linz veröffentlichten, wird es ungerechterweise verloren gehen. --- Dietmar Bruckmayr --- |
| Als "konsequent, hart aber herzlich" wird die Musik
von GENERAL BOMB MACHINE im Info beschrieben. Tatsächlich sind die
Steirer seit alten Demo-Tagen stets ihren eigenen Weg gegangen,
haben sich nirgends angepaßt und liefern nun eine faszinierende
Mischung aus verschiedenen Sounds, abgedrehten Rythmen und metallener Härte ab. Eine musikalische Reise durch unsere kranke Welt, vertont auf bizarre und doch komplexe Art und Weise. Ein Trip, der mitunter auf seltsame Pfade führt, dem man jedoch folgen sollte, wenn man dazu bereit ist. ---Andi--- |
| Voivod meets Zenigeva meets jede Menge kranke Rythmik. Leicht
machen es sich GBM sicher nicht. Schwer zugänglich ist ihre Musik
und wird einer breiten Masse wohl stets verschlossen bleiben. Das
war jetzt ohnehin die künstlerische Höchstnote. Genial wie sich
diese Grazer Band stets weiterentwickelte und doch ihren Roots treu
blieb. Highlight (obwohl sie das sicher nicht gerne hören werden)
ist die Coverversion von "Summerwine". Es bleibt nur zu
hoffen, daß sie sich holen werden, was ihnen zusteht. ---Thomas --- |
| Fünf Nummern der Grazer Vorzeigemetaller GENERAL BOMB MACHINE gibt es auf ihrer neuen EP zu hören. Verspielt und doch zielgerichtet gehen die fünf Musiker ans Werk, ihren druckvollen Sound unters Volk zu bringen. "Seeled in Screwbay" und "Sunfever", diebeiden ersten Stücke auf "Dogma" beweisen dies. Mit der Coverversion von Lee Hazelwoods Klassiker "Summerwine" haben die Jungs sich aber wahrscheinlich ein Eigentor geschossen. Zu lächerlich kommt die Industrial-Punk-Version rüber. "Embrace And Purify" und der Titeltrack "Dogma" gefallen mir persönlich dann wieder mehr, wobei letzterer der gelungenste Song (mit hervorragend eingesetzten Hörnern!) auf diesem Werk zu sein scheint. Live gefällt mir die Band allerdings noch mehr. --- Wolfgang Schallmeiner --- |
| Um Gerüchten vorzubeugen: Hinter dem Namen Hombre, der bei den Österreichern GENERAL BOMB MACHINE für Drums und Synthesizer zuständig ist, verbirgt sich nicht PUGENT STENCH/LOS TRES HOMBRES-Kopf Alex Wank. Zum Sound: Dieser verdient es unbedingt, von all jenen angetestet zu werden, die der Verschmelzung knochenharter Thrash-Sounds mit Industrial-Flair offen gegenüber-stehen. "No Fun At All" lautet der Kampfauftrag der Alpenländler und dieser ist Programm. Hier wird bei üppigen Sound volles Brett gefahren, irgendwo zwischen Fear Factory (die Riffarbeit) und Lost Souls (der Gesang), angereichert mit Neo-HC-Groove. Hinzu kommen gelgentliche Jazz-Versatzstücke und Slap-Baß-Elemente wie beim Titelsong. Zwar sind knappe 22 Minuten Spielzeit nicht gerade monumental, aber vielleicht erwischt ihr "Dogma" ja zum EP-Preis. --- Wolf-Rüdiger-Mühlmann --- |
| Von CCP kamen in letzter Zeit nur gute Veröffentichungen. Diese CD ist jedoch Geschmacksache, da sehr seltsame Rythmen die Musik bestimmen. Es sind sehr gute Riffs und abgehackte Rythmen die durchbrochen werden von Samples und anderen Industrial Einflüssen. Eine ziemlich schräge Mischung die Vergleiche sucht. Außerdem gibt es noch eine Coverversion eines bekannten Popsongs namens "Summerwine", die ganz nett inszeniert wurde. 21 Minuten Spielzeit sind aber auch erschreckend wenig, da das Wort MCD nirgends erwähnt wird. --- Mike --- |
| Irgendwie ist die Mucke der Schweizer (interressant - Anm. der Band) eine sehr zwiespältige Sache. Es fehlt mir auch nach x-tem Hören einfach der Funken, der überspringt. Musikalisch irgendwo zwischen Pantera, Machine Head, Ministry und Waltary angesiedelt, ist es vielleicht die musikalische Identitätslosigkeit, die es mir mit den 5 Tracks so schwer macht. Vor allem Teile, die nach letztgenannter Band klingen, gefallen mir nämlich sehr gut, wohingegen die Einflüsse ersterer Kameraden hauptsächlich störend wirken, da der werte Herr Sänger, obwohl er auch im Besitz einer normalen Stimmlage ist, zu oft von derartigem "Gebrüll" Gebrauch macht. --- MK --- |
| This five piece's music is different from the norm. They experiment with lots of styles, and the outcome of their labours is a blend of industrial extreme metal with start-stop repetitive riffs and a lot of samples. Is has a fairly unique sound. This is a fine piece of work, but this is a style I don't like very much. |